Wirtschaftsmediation

Streiten Sie noch, oder gestal­ten Sie schon?

Mediation ist ein Verfahren zur außer­ge­richt­li­chen Lösung von Konflikten, das in Deutschland zuneh­mend von Unternehmen und Unternehmern nach­ge­fragt wird. Dabei unter­stützt der Mediator die Parteien als neu­tra­ler Vermittler, um mit­ein­an­der in ein kon­struk­ti­ves Verhandeln einzutreten.

Die Parteien eines Konflikts ent­schei­den in der Mediation selbst über Lösungen des Konflikts. Sie wer­den dabei – und das ist das Entscheidende – vom Mediator aktiv unterstützt.

Diese akti­ve, beson­de­re Form der Unterstützung besteht in der Fähigkeit des Mediators zur struk­tu­rier­ten Verhandlungsführung. Dadurch wer­den emo­tio­na­le Blockaden gelöst, die Parteien kom­men wie­der mit­ein­an­der ins Gespräch. Der Mediator ist dar­in geschult, Fragen so zu stel­len, dass deut­lich wird, wo die eigent­li­chen Probleme und auch die wirk­li­chen Interessen der Parteien lie­gen. Durch Kommunikation wer­den Lösungen mög­lich, die bei­den Seiten nach­hal­tig dienen.

Der Mehrwert die­ser Lösungen ist für die Beteiligten beträcht­lich. Die Lösungen sind fle­xi­bler. Sie sind den indi­vi­du­el­len Bedürfnissen der Beteiligten ange­passt und wer­den aus­schließ­lich von ihnen selbst ver­ein­bart. Das ist der ent­schei­den­de Unterschied zum Beispiel zu einem Urteil oder Schiedsspruch. Dort ent­schei­det ein frem­der Dritter.

Der Zeitplan wird selbst bestimmt. Die Kosten sind vor­her­seh­bar, da in der Regel nach vor­her ver­ein­bar­ten Stundensätzen des Mediators abge­rech­net wird.

Rechtsanwalt Göttler ist auch aus­ge­bil­de­ter „Collaborative Lawyer“. Collaborative Practice ist ein pro­fes­sio­nel­les Konfliktlösungsverfahren mit einem Team aus Anwälten, Coaches oder neu­tra­len Experten. So steht Ihnen Rechtsanwalt Göttler als „anwalt­li­cher Fürsprecher“ und Kenner die­ses zeit­ge­mä­ßen Konfliktlösungsverfahrens zur Seite.

Es muss nicht immer gleich ein Streit vor Gericht sein. Einfacher und vor allem güns­ti­ger für alle Beteiligten ist ein klä­ren­des Gespräch.

- Darin sind wir ganz spe­zi­ell geschult. Um Ihnen lan­ge Wege, Kosten und vor allem Nerven zu sparen!

Wirtschaftsmediation – Kriterien

Mediationsverfahren zeich­nen sich durch fol­gen­de Kriterien aus:

Das Motto vie­ler Richter lau­tet: “Ein guter Vergleich tut bei­den Parteien weh!”. Sogar für das Gesetz liegt dann ein Vergleich vor, wenn bei­de Seiten nach­ge­ben. Das ent­spricht einer Loose/Loose-Situation, weil bei­de Parteien etwas verlieren.

Bei der Mediation fin­den die Parteien aber in der Regel eine Einigung, die bei­den Vorteile bringt und somit eine Win/Win-Situation schafft!

Unsere Empfehlung:
Wer Interesse dar­an hat, pri­va­te oder geschäft­li­che Beziehungen auf­recht zu erhal­ten, wer lang­wie­ri­ge Konflikte durch Gerichtsverfahren ver­mei­den möch­te, der soll­te über Mediation – ins­be­son­de­re eine Wirtschaftsmediation – nachdenken.

Die Hauptanwendungsfelder der Wirtschaftsmediation sind:

Erbschaftsangelegenheiten

Unternehmensnachfolge

inter­ne und exter­ne Konflikte in oder zwi­schen Unternehmen